Meerbusch – Baufortschritt 16. Februar
In Meerbusch nimmt der neue Skatepark und Pumptrack seine ersten Konturen an. Das Coping der Kidneybowl und anderer „Obstacles“ wurden bereits gesetzt.

In Meerbusch nimmt der neue Skatepark und Pumptrack seine ersten Konturen an. Das Coping der Kidneybowl und anderer „Obstacles“ wurden bereits gesetzt.

In Gelsenkirchen Hassel geht der Bau des Skatepark nach einer „Schlechtwetterpause“ wieder weiter voran. Die Betonarbeiten können vorraussichtlich in den kommenden Wochen abgeschlossen werden.

Der neue Skatepark in Dortmund ist bald fertig. Vor kurzem konnten die Wegebauarbeiten abgeschlossen werden. Ebenfalls sprießen die ersten Grashalme aus dem Boden, welche im Sommer eine bequeme Liegefläche bieten. In den kommenden Wochen werden noch Lichtanlagen aufgestellt.
Für den Wettbewerb zum Bau eines neuen Bewegungspark mit Skatepark in Eckernförde haben wir eine ganzheitliches Konzept mit Entwurfsplänen eingereicht. Das Konzept nimmt ursprünlichen Nutzung als Kleingartenkollonie wieder auf und bietet neben der Nutzung als Skatepark einen naturnahen Erholungsort für alle Bürger.
Das Wettbewerbsgebiet liegt westlich des Stadtzentrums am Windebyer Noor und stellt die Verbindung zwischen Urbanität und Natur her. Diese Aspekte finden sich
auch in der vorangegangenen Nutzung durch eine Kleingartenkolonie wieder und dienen als Grundlage für den vorliegenden Entwurf. In Anlehnung an die frühere
Parzellierung wurde der Park in ein Raster aufgeteilt und trägt folgerichtig den Namen „Skatekolonie“.
Der Skatepark, bestehend aus Snakerun und Skateplaza, ist aufgrund der vielseitigen Hindernisse, der klaren Fahrwege und des überdachten Anfängerbereichs
gleichermaßen für alle Disziplinen und Könnerstufen geeignet. Auch für die anderen Nutzer*innen bietet die Anlage mit ihren abwechslungsreichen Flächen viel
Raum zum Erleben, Verweilen und Erholen. Dazu steht ein breites Angebot aus verschiedenen Gärten, der Plattform am Wasser und dem zentral gelegenen Platz
zur Verfügung.
Durch die Parzellierung werden aktive Bereiche immer wieder von ruhigeren unterbrochen, sodass der gesamte Park für alle Nutzer- und Altersgruppen gleichermaßen
attraktiv ist. Aus vielen unterschiedlichen Bereichen entsteht auf diese Weise ein harmonisches Gesamtbild.
Besonderes Augenmerk gilt den Belangen des Naturschutzes sowie der Einbindung der angrenzenden Urbanität. So werden einerseits zahlreiche Grünflächen
erhalten und auf eine zweite Zuwegung zum Wasser verzichtet. Andererseits finden sich mit dem Skatepark und der Graffitiwand urbane Elemente wieder.
Hinsichtlich der Lärmemission gegenüber der benachbarten Bebauung bestätigte ein Lärmgutachter, dass keine zusätzlichen Maßnahmen erforderlich sind.
Jenseits der Pergolen ermöglichen die offenen Eingangsbereiche einen Blick über das Gelände. Die angrenzenden Naturflächen sorgen für Entschleunigung, Sitzgelegenheiten am Rand laden zum Verweilen ein. In den folgenden Bereichen kann der Park weiter erkundet und erlebt werden.
Das Plangebiet mit insgesamt 3.496qm ist in Skateflächen mit 1.295qm, Aufenthaltsbereiche mit 320qm, Grünflächen mit 1.031qm sowie Eingangsbereiche und Wege mit 850qm aufgeteilt.
Flow/Snakerun 460qm
Street/Plaza 655qm
Anfängerbereich 180qm
Café/Bistro 155qm
Terasse 25qm
Noor-Steg 140qm
Wildblumenwiese 106qm
Kleingarten 180qm
Bestandsgehölze 745qm
Osteingang 250qm
Westeingang 150qm
Wanderweg 450qm
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Am 17. Januar 2022 waren wir für die sicherheitstechnische Abnahme des, vor kurzem fertiggestellten, Skateparks in Wegberg.
Am 14. Oktober 2021 waren wir für die sicherheitstechnische Abnahme des, vor kurzem fertiggestellten, Skatepark in Sennfeld.
In Meerbusch startete am 26. Januar der Bau für die neue Skate- und Bikeanlage. Es ist ein Skatepark mit Streetelementen und einem kleinen Bowl, sowie ein Dirttrack und eine Kidspumptrack geplant.

Die Bauarbeiten für den neuen skate-aid Skatepark, in Butwal – Nepal, gehen gut voran. Neben weiteren fertiggestellten Obstacles wurden auch die ersten Transitions der Minibowl betoniert.
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Für unser internationales Projekt in Cotonou, Benin hat man vor kurzem die Baustelle eingerichtet und mit den Erdarbeiten begonnen.
Bild: © Stéphane Brabant l Afrikafun