MAIER LANDSCHAFTSARCHITEKTUR
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Wir freuen uns über die Fertigstellung unseres Flowparks in Büren! Sobald die allgemeine Lage der Pandemieeindämmung es zulässt, kann hier nach Herzenslust mit gebiket, geskatet oder Rollstuhl gefahren werden.
Die Stadt Büren beauftragte uns mit Planung einer Skateanlage im historischen Stadtkern.
Der Bach Alme, der sich dort schlängelt, stand unserem Flowpark „Fließendes Fahrerlebnis“-Konzept im doppelten Sinne Pate: Der mäandernde Verlauf des Baches Alme wurde in der Form eines dahinfließenden Skateparks (Flowparks) nachempfunden und ermöglicht ein fließendens Fahrerlebnis (flow).
Der Flowpark fügt sich in der Gestaltung durch die organischen Formen in das gesamte Landschaftsbild harmonisch ein. Die Bestandsbäume wurden sensibel in die Planung integriert und bieten Schatten für die Nutzer.
Mehrere Beteiligungsterminen mit den zukünftigen Nutzern wurden durchgeführt. Im Flowpark können somit nicht nur Skateboarder aktiv werden, sondern auch Longboard-, BMX- Bikes, MTB-Bikes, Inlineskates-, Rollschuh-, oder Scooterfahrer.
Das Thema Inklusion spielte auch eine große Rolle und wurde im Rahmen der Planungsbeteiligung beachtet. Besonderen Wert legten wir auf Inklusion, durch barrierefreie Zugänge und Befahrbarkeit durch Rollstuhlfahrer, sogar mit Wettkampfsbefähigung im Rollstuhlsport (WHC).
Geschaffen wurde so ein identitätsstiftender Ort für die Jugendlichen, da diese Anlage von ihnen im Vorfeld mitgestaltet wurde und bisher im Almeauenpark nur Kinderspielmöglichkeiten waren.
Realisisiert wurde der Flowpark in einer Bauweise aus Beton, der unterhaltsgünstig ist und bei dem man von einer Nutzungsdauer von ca. 30 – 50 Jahren ausgehen kann. Das Betonmaterial kann außerdem recycelt und wiederverwendet werden.
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