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BL Post Projekt - Wiesbaden Kransand - 220921

Wiesbaden Kransand – Baustellenupdate

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BL Post - Projekt - Langenzenn Boulderwand - Eröffnung 220729

Klettern am Fluss: Neuer Boulderfelsen in Langenzenn

Einweihung – Der Boulderfelsen an der Zennoase ist jetzt offiziell fürs Ganzkörper-Training freigegeben.

Nach sechs Jahren Planungs- und Umsetzungsphase ging jetzt der langgehegte Wunsch der Vertreter des Jugendhauses „Alte Post“ in Langenzenn in Erfüllung: Der Boulderfelsen in der Zennoase wurde eingeweiht.

Jugendzentrumsleiterin Julia Karl und der ehemalige Jugendbeauftragte von Langenzenn, Christoph Reuther (von links), waren die treibenden Kräfte des Projekts. Jetzt kann der Boulderfelsen erklommen werden. (Foto: Sigrun Häuser)

Wuchtig ragen die geschwungenen grauen Betonfelsen jenseits der Stadtmauer in den sommerlich blauen Himmel der Zennstadt und gewähren im Hintergrund den Blick auf die Stadtkirche mit Storchennest. Ein Projekt für alle Generationen will es sein. Bereits 2016 wurde es in den Köpfen der Jugendvertreter der Alten Post ersonnen und insbesondere von Christoph Reuther, damals als Jugendbeauftragter der CSU in Langenzenn, und der jetzigen Leiterin des Jugendhauses Julia Karl forciert.

Die Gesamtkosten in Höhe von 220.000 Euro schlagen gewaltig zu Buche und wurden mit 81.000 Euro aus dem EU-Förderprogramm Leader bezuschusst. Zentrale Elemente der Leaderförderung sind dabei Innovationen, Zusammenarbeit und Vernetzung von Partnern, Wertschöpfung und Bürgerengagement. Des Weiteren sollen Nachhaltigkeit, Attraktivität und Lebensqualität in der Region gesteigert werden.

Ein Hinweisschild, auf dem alle Regeln erklärt sind, dient der Einweisung für alle Kletterbegeisterten. Zur Eröffnung schaute Michael Hoffmann aus Erlangen vorbei, der Mitglied im Mountain Activity Club ist und Erfahrung mit der Schulung von Anfängern hat. Er beschreibt Bouldern als Ganzkörper-Training, bei dem es darum geht, Felswände oder künstliche Kletterwände so schnell wie möglich zu erklimmen und dabei ein neues Körpergefühl zu entwickeln. sih

Text: Nürnberger Nachrichten (https://www.nn.de/fuerth/klettern-am-fluss-neuer-boulderfelsen-in-langenzenn-1.12391670)

 

Eckernfoerde Wettbewerb - Rendering Skatepark

Eckernförde Bewegungspark – Wettbewerbskonzept

Für den Wettbewerb zum Bau eines neuen Bewegungspark mit Skatepark in Eckernförde haben wir eine ganzheitliches Konzept mit Entwurfsplänen eingereicht. Das Konzept nimmt  ursprünlichen Nutzung als Kleingartenkollonie wieder auf und bietet neben der Nutzung als Skatepark einen naturnahen Erholungsort für alle Bürger.

Entwurfskonzept

Das Wettbewerbsgebiet liegt westlich des Stadtzentrums am Windebyer Noor und stellt die Verbindung zwischen Urbanität und Natur her. Diese Aspekte finden sich
auch in der vorangegangenen Nutzung durch eine Kleingartenkolonie wieder und dienen als Grundlage für den vorliegenden Entwurf. In Anlehnung an die frühere
Parzellierung wurde der Park in ein Raster aufgeteilt und trägt folgerichtig den Namen „Skatekolonie“.
Der Skatepark, bestehend aus Snakerun und Skateplaza, ist aufgrund der vielseitigen Hindernisse, der klaren Fahrwege und des überdachten Anfängerbereichs
gleichermaßen für alle Disziplinen und Könnerstufen geeignet. Auch für die anderen Nutzer*innen bietet die Anlage mit ihren abwechslungsreichen Flächen viel
Raum zum Erleben, Verweilen und Erholen. Dazu steht ein breites Angebot aus verschiedenen Gärten, der Plattform am Wasser und dem zentral gelegenen Platz
zur Verfügung.
Durch die Parzellierung werden aktive Bereiche immer wieder von ruhigeren unterbrochen, sodass der gesamte Park für alle Nutzer- und Altersgruppen gleichermaßen
attraktiv ist. Aus vielen unterschiedlichen Bereichen entsteht auf diese Weise ein harmonisches Gesamtbild.

Einbindung in die Umgebung

Besonderes Augenmerk gilt den Belangen des Naturschutzes sowie der Einbindung der angrenzenden Urbanität. So werden einerseits zahlreiche Grünflächen
erhalten und auf eine zweite Zuwegung zum Wasser verzichtet. Andererseits finden sich mit dem Skatepark und der Graffitiwand urbane Elemente wieder.
Hinsichtlich der Lärmemission gegenüber der benachbarten Bebauung bestätigte ein Lärmgutachter, dass keine zusätzlichen Maßnahmen erforderlich sind.

Eingänge

Jenseits der Pergolen ermöglichen die offenen Eingangsbereiche einen Blick über das Gelände. Die angrenzenden Naturflächen sorgen für Entschleunigung, Sitzgelegenheiten am Rand laden zum Verweilen ein. In den folgenden Bereichen kann der Park weiter erkundet und erlebt werden.

Flächenaufteilung

Das Plangebiet mit insgesamt 3.496qm ist in Skateflächen mit 1.295qm, Aufenthaltsbereiche mit 320qm, Grünflächen mit 1.031qm sowie Eingangsbereiche und Wege mit 850qm aufgeteilt.

Skatepark

Flow/Snakerun 460qm
Street/Plaza 655qm
Anfängerbereich 180qm

Aufenthaltsflächen

Café/Bistro 155qm
Terasse 25qm
Noor-Steg 140qm

Grünflächen

Wildblumenwiese 106qm
Kleingarten 180qm
Bestandsgehölze 745qm

Eingänge und Wege

Osteingang 250qm
Westeingang 150qm
Wanderweg 450qm

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Rheinberg Pumptrack und Kletterfelsen - Baufortschritt 210708

Rheinberg Pumptrack/Kletterfelsen – Baufortschritt 8. Juli

In Rheinberg sind Asphaltarbeiten des Pumptrack fertiggestellt und auch der, natürlich wirkende Kletterfelsen Weiterlesen

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